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Die wichtigsten Neuerungen der EPOS 25.6 Subreleases – kompakt zusammengefasst für SAP-Basis-Teams.
Mit Release 25.6 liefern wir eine Reihe gezielter Verbesserungen und neuer Funktionen für EPOS und BlueCopy. Der Fokus liegt auf der weiteren Steigerung der Robustheit von Datenbank-Update-Prozessen, der Optimierung der Benutzerfreundlichkeit und der Erhöhung der Flexibilität in der täglichen Arbeit der SAP-Basis-Teams.
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Neuerungen aus den bisherigen Subreleases 25.6.4, 25.6.3, 25.6.2 und 25.6.1.
Neben einigen kleineren Verbesserungen hat es auch wieder ein neues Feature in das Release geschafft.
In einer Statusmail kommt ja immer auch der Link direkt zu dem entsprechenden Job mit. Hier wird by default der Hostname des EPOS Servers eingesetzt. Sollte in Ihrem Unternehmen der Zugriff auf derartige Links nicht erlaubt sein und Sie müssen hier den FGDN verwenden, dann haben Sie dazu mit Rel. 25.6.4 folgende Möglichkeiten:
PUBLIC_BASE_URL = "https://bsccopy1.aspint.de:8443"Wenn Sie die Notwendigkeit haben nicht nur den Hostnamen, sondern den Fully qualified domain name (FGDN) zu verwenden, dann können Sie dazu auch einfach im Mail-Template editieren.
Und zwar in templates\MailAlert.mailtmp
Da gibt es die Zeile:
Open job in WebUi: <a href="{PROTOCOL}://{EPOSFQDN}:{PORT}/job/{JOBID}">{JOBID}</a>
Ändern mit Angabe des kompletten Namens (hier epossrv.emp.de:
Open job in WebUi: <a href="{PROTOCOL}://epossrv.emp.de:{PORT}/job/{JOBID}">{JOBID}</a>
Oder nach dem Setzen des globalen Parameters „PUBLIC_ASE_URL“ (ab 25.4.6):
Open job in WebUi: <a href="{PROTOCOL}://{PUBLIC_BASE_URL}:{PORT}/job/{JOBID}">{JOBID}</a>
Das Release 25.6.3 bringt mehrere gezielte Erweiterungen in den Datenbank-Update-Apps sowie eine neue Option im Umgang mit LDAP-Konfigurationen in EPOS. Alle Neuerungen zielen auf mehr Kontrolle, Transparenz und Flexibilität im Update-Prozess.
Neu ist ein automatischer Check auf freien Speicherplatz im DB2DIR. Standardmäßig wird geprüft, ob mindestens 3 GB verfügbar sind – dieser Wert lässt sich über einen App-Parameter individuell anpassen.
Ab sofort kann das Script db2prereqcheck optional schon in der Checkphase ausgeführt werden. In diesem Fall wird die Software ebenfalls bereits im Checklauf kopiert. Die Steuerung erfolgt über einen neuen Parameter in den App Settings (siehe Abbildung).
Ein zusätzlicher Check prüft den verfügbaren Datenbank-Speicherplatz, bevor eine Neukonfiguration gestartet wird.
Ein neuer Parameter erlaubt es, granulare Berechtigungen für Datenbank-Patches bei Bedarf temporär auszuschalten – praktisch für Sonderfälle oder spezifische Wartungsszenarien.
Für Umgebungen mit LDAP-Anbindung wurde ein neuer Konfigurationsparameter in EPOS eingeführt (siehe Abbildung). Dieser ist insbesondere hilfreich, wenn der Browser die Auswahl der Verbindung nicht speichert – z. B. in restriktiven Netzwerkumgebungen.
Mit Release 25.6.3 werden insbesondere die Datenbankprozesse noch robuster und anpassbarer – ein weiteres Plus an Stabilität und Komfort für SAP-Basis-Teams.
Das Release 25.6.2 bringt vor allem kleinere Optimierungen und die Beseitigung von Unschärfen mit sich. Ein neues Feature sorgt jedoch besonders für mehr Übersicht und Komfort beim Arbeiten mit Jobordnern in EPOS und BlueCopy.
In den jeweiligen Jobtypen wurde die Ordneransicht um eine Suchleiste erweitert (siehe Abbildung). Damit lassen sich Unterordner jetzt deutlich schneller finden – vor allem in komplexeren Strukturen ein echter Mehrwert.
Zusätzlich wurden Breadcrumbs in die Ordnerübersicht integriert (siehe Abbildung).
So sehen Sie auf einen Blick, wo genau Sie sich in der Ordnerstruktur befinden – inklusive aller übergeordneten Verzeichnisse. Das macht die Navigation nicht nur intuitiver, sondern auch effizienter.
Mit dem Release 25.6.1 liefern wir wieder eine Reihe praktischer Neuerungen, die Ihre tägliche Arbeit mit EPOS und BlueCopy noch effizienter gestalten.
Das RFC TableSet wurde um die Tabelle RFCDES_OAUTH ergänzt. Damit sind nun auch OAuth-bezogene RFC-Destinationen in der automatisierten Systemkopie berücksichtigt.
In den App Settings (JSON File) kann jetzt der Parameter DB_BACKUP_CHECK gesetzt werden. So behalten Sie volle Kontrolle darüber, ob vor dem Update geprüft wird, ob ein DB-Backup vorhanden ist.
Die beliebte Custom App wurde optimiert: Wenn Sie schnell Skripte auf mehreren Systemen ausführen wollen, lassen sich nun die SAP- und DB-Checks gezielt deaktivieren. Außerdem wurde das User Interface optisch überarbeitet und verbessert.
Die im QuickCheck ermittelten relevanten Security Notes pro System sind nun auch deutlich sichtbar im Reporting integriert (siehe Abbildung 1). Damit lässt sich auf einen Blick erkennen, wo welcher Hinweis relevant ist.
Die Bearbeitung von Filter Sets wurde vereinfacht. Mit der neuen Option, das Filter Set als Text (JSON) anzuzeigen, lassen sich Inhalte wie z. B. eine Liste von SAP-Hinweisen ganz einfach per Copy & Paste einfügen oder ändern.
Release 25.6.1 bringt viele kleine, aber wirkungsvolle Verbesserungen für den Alltag von SAP-Basis-Teams – praxisnah, direkt umsetzbar, wie man es von Empirius kennt.
Die Hauptverbesserungen liegen in der erhöhten Robustheit der Datenbank-Update-Apps (DB2, ASE), einer verbesserten Benutzerfreundlichkeit durch neue Navigationshilfen (Suchleiste, Breadcrumbs) und mehr Flexibilität bei der Steuerung von Checks in BlueCopy und der Custom App.
Die Datenbanken DB2 und ASE (SAP Adaptive Server Enterprise) profitieren von spezifischen Verbesserungen in den jeweiligen Update Apps, wie z. B. Plattenplatz-Checks und erweiterten Prüfungen vor Neukonfigurationen.
Release 25.6.2 verbessert die Navigation in Jobordnern durch die Einführung einer Suchleiste und von Breadcrumbs. Dies ermöglicht ein schnelleres Auffinden von Unterordnern und eine bessere Orientierung in komplexen Ordnerstrukturen.
Das RFC TableSet in BlueCopy 25.6.1 wurde um die Tabelle RFCDES_OAUTH erweitert. Dadurch werden nun auch OAuth-bezogene RFC-Destinationen automatisch in die Systemkopie übernommen.
Ja, in der optimierten Custom App von EPOS 25.6.1 können die SAP- und DB-Checks gezielt deaktiviert werden, um Skripte schneller auf mehreren Systemen auszuführen
Die im SecNotes QuickCheck ermittelten relevanten Security Notes pro System sind nun deutlich sichtbar im Reporting integriert, was eine schnelle Übersicht über die Relevanz der Hinweise ermöglicht.
Die Bearbeitung von Filter Sets wurde durch die neue Option vereinfacht, das Filter Set als Text (JSON) anzuzeigen. Dies erlaubt das einfache Einfügen oder Ändern von Inhalten per Copy & Paste.
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