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Dank Optimierungen profitieren Sie von deutlich verkürzten Joblaufzeiten und Verbindungsaufbau. Neue Ad-hoc-Funktionen wie SAP-Benutzerverwaltung und gezieltes Instanz-Management geben Ihnen noch mehr Kontrolle im Tagesgeschäft. Zusätzlich ermöglicht die Jobverkettung eine signifikante Reduzierung der Downtime bei Patchprozessen.
In diesem Beitrag werfen wir einen genaueren Blick auf die Performance-Optimierungen und neuen Ad-hoc-Funktionen in der EPOS Admin Engine. Die Neuerungen in den Bereichen BlueCopy (unserer EPOS App für die vollautomatisierte Erstellung von SAP Systemkopien) sowie Neuerungen in den EPOS Automation Apps haben wir in eigenen Beiträgen für Sie zusammengefasst.
EPOS Framework
- Neue Ad-Hoc Tasks wie SAP User management in der Admin Engine
- Enhanced Performance
- Downtime minimized bei Patching (first step) - Jobketten
- Neue Apps: HANA Parameter, SAP Transports, MaxDB Update
- Erweiterungen bei Profil Parameter, Compliance, HANA Update
BlueCopy (Unsere EPOS App für vollautomatisierte SAP Systemkopien)
- Periodisch Einplanen von Systemkopie über den internen Period. Scheduler
- erweiterte Mail Funktion – Benachrichtigung
- weitere SAP Tasks im Standard
- Schaffung einer Vereinfachung von UserExits über Plugins
EPOS Reporting
- es stehen nun noch mehr Informationen zur Verfügung
„Die Laufzeiten der Jobs sehen deutlich besser aus! Ein All-in-on-Collector mit 34 Systemen läuft jetzt nur noch knapp 9 Minuten statt zuvor knapp 40!"
Mit Release 25.4 wurde die Admin Engine um zwei neue Aufgabenbereiche erweitert, die SAP AdministratorInnen mehr Flexibilität im Tagesgeschäft bieten:
- SAP Benutzerverwaltung
- Starten/Stoppen nicht nur von ganzen Systemen, sondern auch einzelnen Instanzen
Ein Benutzer soll gesperrt oder kurzfristig entsperrt werden?
Dank der neuen Funktion in der Admin Engine genügt ein Rechtsklick auf das System – Aktion auswählen, fertig.
Die Anmeldung erfolgt automatisch mit dem hinterlegten SAP-Benutzer und Passwort im gewünschten Mandanten – die Aktion wird direkt ausgeführt.
Sie möchten einen Applikations-Server gezielt für Wartungsarbeiten deaktivieren oder für Lastzeiten zuschalten?
Wählen Sie einfach in der Admin Engine das gewünschte System und führen Sie die gewünschte Aktion durch. Auch einzelne Instanzen lassen sich jetzt selektiv starten, stoppen oder neu starten.
Mehrere aufeinanderfolgende Aktionen lassen sich nun zu einem logischen Ablauf zusammenfassen – dank der Möglichkeit, direkt einen Folgejob zu definieren.
Der Vorteil: Weniger Wartezeit zwischen den Schritten – und damit eine deutlich geringere Downtime im Patchprozess.
Beispiel: Direkt nach einem Kernel-Update kann automatisch ein HANA-Update als Folgejob starten.
Sprechen Sie uns gerne an – unser Team steht Ihnen jederzeit zur Verfügung!
Die neusten Informationen für Sie zusammengefasst
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